Dienstag, 11. April 2017

Rezension, The Sun ist also a Star




Inhalt
Natasha und Daniel begegnen sich, mitten in New-York. Doch Natasha soll noch am selben Abend abgeschoben werden. Wie kann unter solchen Umständen Liebe entstehen?




Meine Meinung

Ich mag dieses Buch nicht. Es hat mir überhaupt nicht gut gefallen.

Die Kapitel
 sind mit 1-2 Seiten sehr kurz. Abwechselnd werden sie aus Sicht von Natasha und Daniel, aber auch aus Sicht unwichtiger Nebencharaktere erzählt. Ab und zu ist dann noch ein "Wissenschaftliches" Kapitel dabei.

Die erzählte Zeit
dauert nur einen Tag. Klar, das hier alles schnell voranschreitet, doch mir ging es einfach zu schnell.
Desweiteren war eigentlich die komplette Geschichte sehr vorhersehbar und wenig überraschend.

Die Charaktere
Konnten mir beide nicht ans Herz wachsen. Vielleicht lag es daran das sie mir einfach zu unsympathisch waren, vielleicht daran, dass ihre Entscheidungen für mich nicht logisch und nachvollziehbar waren.

Die Liebesgeschichte
Ist auch nicht wirklich herausragend. Daniel verliebt sich in eine Unbekannte ohne dafür einen wirklichen Grund zu haben. Natasha küsst einen Unbekannten (denn sie zuvor nicht einmal leiden konnte), um sich nicht in ihn zu verlieben - ja,sehr logisch

Irgendwann ist bei jedem Buch das Ende erreicht
Hier hat es mir zuerst auch sehr gut gefallen. Doch dann kam noch ein sehr unrealistischer Epilog, der mir schließlich auch noch das Ende verdarb.


Fazit
Kein Buch, das mir gut gefallen hat und somit auch kein Buch das ich euch anraten würde. Man kann es lesen, Freude hat es mir allerdings nicht bereitet.

Herzen: ❤❤/❤❤❤



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